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Nach erfolgtem Abbau in unseren eigenen Abbaustellen wird das Rohmaterial mit Lastwagen zur Aufbereitung
in unser Werk Gridenbühl in Linden transportiert. Alle Steine grösser als 150mm werden auf dem Weg
zur Waschtrommel aussortiert und zwischengelagert. Stetiges Drehen der mit Wasser gefüllten
Waschtrommel trennt das Kies von allen unerwünschten Anteilen wie Ton, Holz und Humus. Auf
Siebmaschinen wird das Material abgespritzt und klassiert. Die nach Normvorgabe sortierten
Komponente werden in Silos für den Transport auf die Baustelle, bzw. die weitere Verwendung zur
Betonproduktion zwischengelagert.
Beton, eine Rezeptur aus Kies und Sand, Zement, Zusatzstoffen, Zusatzmitteln und Wasser scheint nicht sehr
kompliziert zu sein. Dennoch müssen die Anteile der einzelnen Komponenten exakt berechnet und dosiert werden,
um die geforderten Eigenschaften des fertigen Betons zu erreichen.
Die einzelnen Gesteinskörnungen (Kies und Sand) werden gewogen und dem Mischer zugeführt. Gleichzeitig werden der
Zement und die Zusatzstoffe gewogen und anschliessend ebenfalls in den Mischer abgegeben. Schliesslich werden
Anmachwasser und allfällige in der Mischanweisung vorgesehene, oder vom Kunden bestellte Zusatzmittel dosiert.
Die vorgegebenen Paramenter des Mischvorgangs werden vom Maschinisten laufend überwacht und wenn nötig korrigiert.
Sind Konsistenz und vorgeschriebene Mischzeit erreicht, wird die fertige Charche aus dem Mischer in das jeweilige
Fahrzeug abgegeben.
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